Das GRANDIS-Projekt – vom ersten Spatenstich an

Der Bau unserer Unterkunft von Grund auf


Zur Umsetzung des geförderten Vorhabens haben wir in enger Zusammenarbeit mit dem Architekten, dem örtlichen Stadtarchitekten, dem Statiker und der Baugenehmigungsbehörde die für die Genehmigung erforderlichen Entscheidungen getroffen.

Dafür waren technische Änderungen erforderlich, die das Ministerium inzwischen genehmigt hat – zum Beispiel die Anordnung der Parkplätze im Innenhof statt in einer Tiefgarage sowie die Einrichtung eines Fitnessraums, einer Sauna, von Umkleiden, eines Speiseraums und von Nebenräumen im Untergeschoss.

Im Rahmen dieser Abstimmungen haben wir viel über die einschlägigen Vorschriften und das Genehmigungsverfahren gelernt.

Bis 2022 waren sowohl die Baustoffpreise als auch die Baukosten im Vergleich zum Preisniveau bei Antragstellung um rund 40 % gestiegen. Daher haben wir beschlossen, das Projekt ohne Generalunternehmer in eigener Koordination umzusetzen, was erhebliche Einsparungen von rund 40 % bringt. In der zweiten Jahreshälfte 2022 erschwerte der Kursverfall des Forint eine kostengünstige Materialbeschaffung zusätzlich. Glücklicherweise kehrte der Wechselkurs bis zum zweiten Quartal 2023 auf das Niveau von 2021 zurück.

Bei der Materialbeschaffung und bei qualifizierten Fachkräften hatten wir bislang keine Probleme in Bezug auf Termine oder Qualität. Das milde Winterwetter begünstigte den Baufortschritt, und Ende März 2023 haben wir den Rohbau abgeschlossen. Die größte Herausforderung waren dabei der Bau des Untergeschosses und die Sicherung der Baugrubenwände.

Die Dacheindeckung und die Wärmedämmung der Fassaden sind fertiggestellt. Unsere Außenfenster und -türen wurden eingebaut, und im Juni haben die Innenarbeiten begonnen. Wir sind zuversichtlich, die vertraglich vereinbarte Frist einzuhalten und das Projekt sogar etwas früher abzuschließen.

Fortsetzung folgt...

Die Abschlussarbeiten haben begonnen
Nach 18 Monaten ununterbrochener Arbeit legt unser Bauteam letzte Hand an